Adventskalender Türchen 4

Banner 4. Tuerchen

In unserem vierten Türchen verbirgt sich eine NFR (not for resale) Lizenz für SoundID for Speakers & Headphones von Sonarworks.

Um an der Verlosung teilzunehmen, poste zu diesem Beitrag einen Kommentar und beantworte die folgende Frage:

Welche Lautsprecher nutzt du am liebsten und warum?

4. Tuerchen

Vom 01.12. bis 24.12.2022 posten wir täglich um 12 Uhr ein Adventskalender Türchen mit einer Verlosung. Registrierte Nutzer der Audiosteps App können kostenlos an den Verlosungen teilnehmen. Die Teilnahme jeder Tagesverlosung ist am selben Tag des Posts bis 23:59 Uhr möglich. Täglich 00:00 Uhr öffnet sich dann ein neues Türchen mit Tagesverlosung.

Erhalte kostenlosen Zugriff auf noch mehr Artikel und Tutorials und sei Teil der Audiosteps Community. Account erstellen

Weitere Artikel

Lautsprecher – Die richtigen Studio Monitore kaufen

Die wichtigste Investition in einem Tonstudio ist die Akustik des Raumes selbst, sowie die Lautsprecher. Diese werden Monitore genannt. Die beste Hardware, das beste Mikrofon und die besten Plug-Ins helfen nicht, wenn Du beim Musik produzieren, beim Mischen oder beim Mastern nicht hören kannst wie deine Musik eigentlich klingt, und nicht hören kannst was eigentlich passiert, wenn Du Einstellungen an deinen Effektgeräten vornimmst, deine Spuren ins Panorama setzt und Laustärkeverhältnisse vornehmen möchtest. Bevor du in teure Studiogeräte und Plug-Ins investierst, finde die passenden Studio Monitore für Dich.

Reaktionen

  1. Ich benutze nun seit knapp 8 Jahren die Focal 6 Solo. Die sind ein sehr guter Kompromiss zwischen analytischen Hören und Hörgenuss. Für mich sind diese Monitore in der Preisklasse ungeschlagen. Ich hatte seinerzeit zum Vergleich ein Paar Genelec 8040 und die Neumänner KH150 da und Focal hatte in für mich allen relevanten Punkten die Nase vorne.

    Zuvor hatte ich die KRK Rokit 8 1st Gen. + Yamaha NS10. Bei den KRK hatte ich immer das Problem, dass das Lowend viel zu krass wiedergegeben wurde und mein Mix jedoch am Ende verhältnismäßig dünn klang, weswegen ich irgendwann nur noch auf den Yamaha Ns10 gemischt habe, was zwar überhaupt keinen Spaß machte, aber das Ergebnis am Ende zufriedenstellend war.

  2. Ich benutze die Yamaha HS7 und bin vollkommen zufrieden mit denen. Den Bass wiedergabe ist klar und knackig, aber nicht zu stark und in den mitten und höhen sind sie detailiert genug um einen ausgewogenen klang im Mix zu erzeugen.

  3. My choice is Adam P11A’s as the main pair because of their clean upper mids and highs. Even though they are 10+ years old and has class D amps, the ART tweeters and Peerless woofers doing the GRAET job.

    For the second pair I’ve chosen Sonus Faber Cremona Auditor M, because the sound is… gorgeous. Fully hand made Italian work.

  4. Ich habe K&H O100 und benutze die gern, aber am liebsten benutze ich was mit noch mehr Bass, Drück, Bildbreite, und eine höhere Auflösung wie die schöne Dutch + Dutch, die ich letzte Woche zum ersten Mal gehört habe 🙂

  5. M-Audio BX8: Sind zwar etwas groß für Nahfeld-Monitoring, aber dafür haben sie einen satten, voluminösen Klang, der aber dadurch nicht ganz so neutral ist, wie er sein sollte.